Soldatenkameradschaft Altenmarkt - Mahner für den Frieden e. V.
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Geschichte

Jubiläum 2026

Am letzten Sonntag im Juni 2026 gedenkt die Soldatenkameradschaft Altenmarkt - Mahner für den Frieden dem 225-jährigen Jahrestag der Schlacht von Hohenlinden und feiert sein 200-jähriges Vereinsjubiläum.

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Ehrentafel Kriegsteilnehmer 1939-1945 Rabenden

zur Ehre der Kriegsteilnehmer von Rabenden 1zu1 1920px 300dpi

Umbau und Erneuerung Kriegerdenkmal Altenmarkt 1962-1964

1962 -1964 Umbau und Erneuerung des Kriegerdenkmals in Altenmarkt. Im Rahmen der Verlegung der Ortsdurchfahrtsstraße B 304 musste auch das Kriegerdenkmal an der Altenmarkter Kirche, und ebenso der gemeindliche Friedhof weichen. Seit Jahren war der Friedhof bereits für Beerdigungen gesperrt. Das Leichenhaus und die umliegende Friedhofmauer wurden abgerissen. Bei den Abrissarbeiten wurden alte Grabplatten gesichert, die von den ersten Grabdenkmählern auf das Jahr 1609 zurückreichen. Die abgerissene Umfassungsmauer dürfte auf das Jahre 1800 zurückführen.

Kriegerdenkmal vor Altenmarkter Kirche 800px scan0859

Kriegerdenkmal vor Altenmarkter Kirche ca1962 800px scan0871

Der Chronik entsprechend waren nach der Schlacht von Hohenlinden am 3. Dez. 1800,  gefangene Österreicher im Friedhof in Altenmarkt eingesperrt. Zu dieser Zeit muss es bitter kalt gewesen sein, denn die Österreicher verheizten dazumal an ihren Lagerfeuern kurzerhand die hölzernen Grabkreuze und die Kirchenbänke. 

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Nach dem damaligen Abriss wurde ein neues Denkmal, direkt vor der Altenmarkter Kirche geschaffen.

 

Die Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermissten wurde daraufhin in den Vorraum der Altenmarkter Kirche verbracht.

Kriegerdenkmal Kirche Altenmarkt 800px

 

Der Engel der Gedenkstätte hat heute einen würdigen Platz im Pfarrhof von Baumburg gefunden.

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Hier Bilder von Erinnerungstafeln der gefallenen von Altenmarkt und im zweiten Bild die aus dem Ortsteil Rabenden.

Auszeichnung vom Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge 2018

Die Soldatenkameradschaft erhält ein Fahnenband vom Volksbund deuscher Kriegsgräberführsorge e.V. Aufgrund der Leistungen speziell wegen der jährlichen Sammlungen und Spenden zum Volksbund Deutscher Kriegsgräber, Dem Verein wird durch den VDK Vorsitzenden Heinrich Rehberg, das Ehrenfahnenband "mortui viventes obligant" (Die Toten verpflichten die Lebenden) verliehen. Mit den Geldern werden die 832 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern mit mehr als 2,8 Millionen Toten gepflegt. Bereits am Vorabend sprach Rehberg beim traditionellen Fackelzug an der Altenmarkter Kirche die Gedenkansprache.

alt fackelzug rehberg 18 800px Damals, so seine Worte, als die Gefallenen und Toten der Schlacht bei Hohenlinden im Buchenwaldfriedhof ihre letzte Ruhe fanden, war der Krieg noch anonym. Angehörige und deren Nachkommen wissen bis heute nicht, wer dort im Buchenwald beerdigt wurde. "Keiner kennt ihre Namen", fasste der Suchdienstleiter des DRK i.R. zusammen. Heute sei dies anders, dank moderner Suchmethoden sei nahezu jeder gefallene Soldat identifizierbar. Kürzlich wurden in Russland die Vormarschfriedhöfe von 1941/42 ausgegraben, wodurch eine große Zahl Vermisster wieder zuordenbar wurde und eine Umbettung in einen großen Soldatenfriedhof vorgenommen werden konnte.


Wider das Vergessen, erinnerten Pfarrer Wolfram Hoffmann als Vertreter der evangelischen Christusgemeinde in Trostberg neben dem Ortspfarrer Pater Sebastian, an die Schrecken der Kriege und sprachen gemeinsam ein Friedensgebet.


 

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Übergabe des Ehrenfahnenbandes "mortui viventes obligant"durch den VDK Bezirksvorsitzenden Heinrich Rehberg

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